Foto: Rad(t)schlag Microphon vor Menschen

Paritätischer Rad(t)schlag: SYSTEMRELEVANT! IM ERNST? SOZIALE BERUFE IN DER K­­RISE

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Was heißt Systemrelevant und was konnten wir aus der Krise lernen, das waren die Hauptfragen beim zweiten Paritätischen Rad(t)schlag in Nordhausen gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen. Auf dem Podium saßen: Vanessa Gerlach - Kita-Leiterin im JugendSozialwerk Nordhausen e.V.; Christian Döring - Geschäftsführer Seniorenwerk gemeinnützige Heimträgergesellschaft mbH, Nordhausen; Christian Stadali - WortwerkWeimar – Die Kommunikationsagentur; Kathleen Lützkendorf - B90/Die Grünen, Sozialpolitikerin, Ortsteilbürgermeisterin Jena-Zentrum und Jörg Wolf - Horizont e.V., Nordhausen.

Zur aktuellen Situation herrschte Einigkeit, dass es jetzt darauf ankommt, wieder ein „normales“ Arbeitsleben zu gestalten und zu organisieren. Denn Vieles muss erst wieder gelernt werden. Das betrifft sowohl die Mitarbeiter*innen der Einrichtungen als auch die Kinder, die zu Pflegenden und die Eltern.

„Die Hauptaufgabe besteht jetzt darin, die Krise aus den Köpfen zu kriegen, zugleich aber die Wachsamkeit vor Corona hochzuhalten“, so zum Beispiel Christian Döring.

Übereinstimmung herrschte auch darüber, dass die Pandemie der Digitalisierung einen Schub verpasst hat. Jetzt muss der genutzt werden und es muss geschaut werden, was kann weitergeführt werden, was muss verstärkt werden und was funktioniert digital eben einfach nicht.

Eine wichtige Erkenntnis ist, die Einrichtungen der Sozialwirtschaft, die Wohlfahrtsverbände müssen ihre Erkenntnisse, Bedarfe und Forderungen stärker in den politischen Betrieb einbringen, das Soziale darf nicht nochmal ins Hintertreffen geraten. Die ganze Podiumsdiskussion können Sie sich hier anhören:

 

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