Entwicklungsräume

Über die Agilitätsfalle, die Ohnmacht der Introvertierten und Collaborative Overload

Der Wandel der Arbeitswelt ist heute deutlich spürbar. Agile Arbeitsformen sind Trend und haben in einer komplexen Welt mit rasender Informationsflut und unberechenbareren Ereignissen sehr häufig ihre Berechtigung. Die Schattenseiten der „Endlosschleife aus Dauerkommunikation, Zwangsvergemeinschaftung und immerwährender Präsentation“ wird jedoch häufig zu wenig beleuchtet.

Der unten angefügte Artikel der ZEIT aus dem November 2019 tut genau das – er setzt sich u.a. damit auseinander,

  • warum agiles Arbeiten nicht für jeden Personentyp und jede Organisation das Richtige ist
  • warum die Arbeit im Team auch ihre Tücken haben kann
  • weswegen in sich gekehrte Menschen im Arbeitsalltag häufig unterschätzt werden und warum gerade sie oft die besten Ideen haben

Der Artikel führt vor Augen, dass es nicht darum geht, blind auf den Zug der Agilitätsbewegung aufzuspringen, sondern stets zu durchdenken, welche Beweggründe es für das Aufbrechen routinierter Formen der Zusammenarbeit gibt. Wir finden: Nur wer sich der im Artikel geschilderten Tücken bewusst ist, kann die richtigen Entscheidungen hierüber treffen.

Viel Spaß beim Lesen!

Wie Sie als lernende Organisation Ihre Zukunft gestalten

Neue Arbeitswelten, Digitalisierung, Inklusion… – Fachkräftesicherung lebt von dynamischen Einflüssen: Haben Sie sich zum Beispiel die Frage gestellt, ob Sie wirklich geschlechtsneutral aufgestellt sind und allen die gleichen Chancen bieten? Welche Möglichkeiten mit Blick auf flexible Arbeitszeitmodelle bieten Sie an? Knüpfen Ihre Angebote an der Lebenswirklichkeit der Mitarbeitenden an? Sind Sie auf „der Höhe der Zeit“, wenn es um prozesstechnische Entwicklungen geht? Wo finden Sie Raum für Möglichkeiten und Platz für Experimente?